Gute Vorsätze
1 min read

Gute Vorsätze

Am Beginn eines Jahres nehmen wir uns vor, ungeliebte Angewohnheiten loszuwerden. Das krampfhafte Bemühen, etwas "loszuwerden", ist mehr hinderlich als nützlich. Es reicht, sich die ungeliebte Angewohnheiten bewusst zu machen.

Es gibt in uns ein mysteriöses Etwas (du kannst es Gott, Liebe oder das Leben nennen), es ist, wie Ken Wilber es beschreibt, der evolutionäre Drang zur vollen Entfaltung unseres Potenzials:

Immer wenn wir eine ungeliebte Angewohnheit, eine störende Verhaltensweise oder einen negativen Gedanken bewusst wahrnehmen, dann sorgt dieses mysteriöse Etwas dafür, dass wir in der richtigen Bahn bleiben. Dafür müssen wir nichts tun, ein Tun ist eher hinderlich. Es ist mehr ein Zulassen und ein Sich-Öffnen.

Im Grunde brauchen wir keine neue Vorsätze, die wir im Februar wieder vergessen haben. Wir müssen uns dem Leben so weit wie möglich öffnen und es in all seinen Facetten bedingungslos annehmen, damit Liebe durch uns fließen kann.

Ich wünsche dir ein gutes neues Jahr!

☀️

Das Buch zum Blog

Es sind noch sehr wenige Exemplare verfügbar. Das Buch wird nicht nachgedruckt. Wie du ein Buch berwerben kannst, erfährst du hier:

mehr erfahren